Förderung der Landschaftspflege

Hier gibt es auch einen aktuellen Bericht.

Fortführung der Landschaftspflege in Gefahr

Eigentlich wissen die Politiker ja, was die Arbeit der Naturschutzverbände wert ist: "Im Endeffekt ist die staatliche Naturschutzarbeit auf die Mitwirkung der vielen ehrenamtlich Tätigen in den verschiedenen Naturschutzverbän- den angewiesen. Diese träge zu einer deutlichen Entlastung der staatlichen Naturschutzbehörden bei... Ohne das Engagement und die mitunter beträchtlichen Eigenleistungen der Verbände wäre die in vielen Bereichen führende Stellung Bayerbs im Naturschutz nicht erreichbar gewesen." (aus einem Schreiben von Umweltminister Werner Schnappauf im Februar 2006 an den Präsidenten des Bayerischen Landtags). Diese Wertschätzung der Arbeit der Naturschutzverbände klingt wie Hohn, wenn man den derzeitigen Streit um die Finanzmittelausstattung für die Programme zur Erhaltung und Entwicklung des ländlichen Raums verfolgt. Welch drastische, die konkrete Naturschutzarbeit der Verbände bedrohende Auswirkungen zu erwarten sind, zeigt sich am Beispiel unserer Ortsgruppe Erkheim.....

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Bericht: Joachim Stiba

Einbußen für Landwirte

2006 konnte der Bund Naturschutz in Erkheim das Entgelt für die Pflegearbeiten der Landwirte auf den BN-eigenen Pachtflächen nicht in voller Höhe auszahlen. Die Gründe: Weniger Zuschüsse des Staates für die Landschaftspflege, verzögerte Auszahlungen, Unklarheit über die Höhe von ausstehenden Auszahlungen. Von den sechs Verträgen, die der BN im Rahmen des Vertragsnaturschutzes abgeschlossen hat, waren drei 2005 ausgelaufen und nicht verlängert worden, obwohl diese Verlängerung ursprünglich in Aussicht gestellt worden war.

Von den Staatszuschüssen bezahlt der BN aber den Pachtzins für die insgesamt ca. 10 ha großen Grundstücke und das Entgelt für die Landwirte, die die Flächen extensiv bewirtschaften. Ende 2006 fehlten mindestens 1000 Euro in der Kasse der Ortsgruppe.....

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Bericht und Fotos: Joachim Stiba